Bestensee im Blick
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28.
& 30.12.25: Am Pätzer Tonsee und Vordersee
Am 28.12. lachte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, aber in
schattigen Lagen war die Natur noch mit Reif bedeckt. Gute
Voraussetzungen, um einen kleinen Spaziergang entlang des Wanderweges
am südlichen und östlichen Tonsee zu unternehmen. Von einem hölzernen
Aussichtspunkt, der leider nicht mehr den sichersten Eindruck macht,
hatte man einen schönen Blick auf den See.
Weiter gingen Ann und ich entlang des Uferwegs, und wir konnten
zahlreiche Stockenten und Blässhühner beobachten. Aber auch Kormorane,
mehrere Reiher-, Tafel- und Schellenten tummelten sich im Wasser, und
eine Schellente hatte Jagdglück und tauchte mit einem Fisch im Schnabel
wieder auf. Am gegenüber liegenden Ufer langweilten sich ein Grau- und
Silberreiher. Ein Teil einer kleinen Bucht trug eine dünne Eisdecke.
Erstaunlich war, dass an einer Stelle am Uferweg sogar Nagespuren eines
Bibers auftauchten.
Schließlich erreichten wir die Ostseite des Tonsees und blickten auf
der einen Seite des Weges auf die fast unendlichen mWeiten des Pätzer
Plans mit den Feldern und Wiesen. Ein Blick zur anderen Seite ließ den
Tonsee durch viele Büsche und Zweige durchschimmern. Und an einer
freien Stelle lag ein durch ein Unwetter umgestürzter Baum, dessen
Wurzelgeflecht senkrecht in die Höhe ragt, und ein kleiner Teil davon
sieht wie eine Spitzmaus aus.
Vom nordöstlichen Ufer gelangt man über einen kurzen Weg zu einer
Lichtung mit einem umgeknickten Baum in der Mitte, umgeben von zumeist
Birken, und vielen Mahonien, deren teilweise leuchtend roten Blätter
auffallen.
Am 30.12. fuhr ich zum Sonnenuntergang zum Pätzer Vordersee und
anschließend zum Pätzer Plan. Leuchtend rote Abendwolken färbten auch
die Natur in ein ungewohntes Licht, und der Mond stieg langsam immer
höher.
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