Bestensee im Blick
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19.1.24:
Pätzer Kiesgrube
Vor dem Eintreffen einer Warmfront ist es vermutlich der letzte kalte
und sonnige Tag, der für einen Besuch der Pätzer Kiesgrube ausgenutzt
werden muss.
Ich startete am Pätzer Vordersee, der am Rand noch zugefroren war, und
an der Eiskante standen die Wasservögel, hauptsächlich Enten, aber auch
einige Reiherenten und Blässhühner. Weiter ging es zur Pätzer Dorfaue,
um von dort zur Kiesgrube weiterzuwandern. Nach einer längeren Strecke
entlang der Erdgastrasse erreichte ich den Wald vor der Kiesgrube, der
durch verschneite Bäume beeindruckte. Leichter Wind kam auf und wehte
Schnee von den Bäumen, der im Gegenlicht der Sonne wie kurzzeitiger
funkelnder Nebel aussah.
Am Nordhang der Kiesgrube angekommen, hatte man eine schöne Aussicht
auf die Grube und darüber hinaus über die Wälder bis zur Halle von
Tropical Islands. In der Grube waren die zahlreichen Baumgruppen dick
verschneit und die kleinen Teiche zugefroren. Vorsichtig sollte man
sein, um an den Hängen nicht auszurutschen! Viele Tierfährten konnte
man im Schnee erkennen. Neben Kaninchen, Fuchs, Reh, Wildschwein waren auch wenige Spuren von Mäusen zu erkennen.
Der Rückweg endete wieder am Pätzer Badestrand, und noch immer saßen die Wasservögel an der Eiskante.
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